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Unser Ansatz

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Investigation lokaler Rahmenbedinungen

Um Ihnen die bestmöglichsten Resultate zu liefern, setzen wir uns vor Projektbeginn ausgiebig mit den lokalen klimatischen sowie strukturellen Gegebenheiten auseinander. Hierzu zählen die Prüfung der Verfügbarkeit von Wetter-, Verkehrs- und städtebaulichen Daten.

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Erstellung der Gebäudegeometrie

Die Erstellung der Gebäudegeometrie basiert auf dem Verknüpfen unterschiedlicher Datenquellen. So können bereites vorhandene Stadtmodelle verschiedener Dateiformate automatisiert die Basis für das Komfortscape-Modell des Untersuchungsgebiets liefern.

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Einpflegen von Bodenflächen

Um den Einfluss von versiegelten Flächen, sowohl im Hinblick auf Versickerung als auch auf Wärmespeicherung, beurteilen zu können werden dem Untersuchungsgebiet Straßen- sowie Gehwegbeläge inkl. physikalischer Eigenschaften hinzugefügt. Nicht versiegelte Flächen werden ebenfalls aufgenommen und mit Versickerungsbeiwerten versehen.

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Verknüpfung mit urbaner Vegetation

Unser Workflow ermöglicht die automatisierte Verknüpfung des Baumkatasters georeferenziert mit unserem Modell. Nicht aufgeführte Bäume sowie Grünflächen werden manuell eingepflegt.

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Zuordnung von Wand- und Dachaufbauten sowie Fenstern

Um die Qualität der Simulation zu erhöhen, werden den Bauteilen auf Basis unserer umfangreichen Material- und Bauteildatenbank physikalische Materialkennwerte zugeordnet. Dies ermöglicht eine präzise Darstellung der Materialverhaltens in der Simulation.

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Festlegen von Randbedingungen

Durch das Festlegen von Randbedingungen kann das Modell auf verschiedene Szenarien untersucht werden. So können unterschiedliche klimatische Einflüsse (bspw. verschiedener Jahreszeiten) sowie Extremsituationen wie Sturmszenarien oder Starkniederschläge simuliert werden um die Auswirkungen zu evaluieren.

Hier Simulationsmodell mit simuliertem Bodengrid sowie bspw. Pfeile auf  Oberflächen, Bäume etc. (Transpiration flux = 1g/s; Surface Temp= 45°C…)